Presse

Ein Zeitungsstapel © iStockphoto

Sie möchten sich einen Eindruck über die Berichterstattung zu den Aktivitäten des DWIH verschaffen? Eine Auswahl von Medienbeiträgen und weiteren Veröffentlichungen aus den vergangenen Jahren finden Sie hier.

„Wissenschaft verbindet“_Poisk_2018

Lesen Sie einen Artikel von Poisk über eine DWIH-Podiumsdiskussion zur deutsch-russischen Hochschulzusammenarbeit anlässlich des 25. Jubiläums der DAAD-Außenstelle in Moskau.

DWIH_Poisk_2018

„Wissenschaft verbindet“_MDZ_2018

Lesen Sie einen Artikel der Moskauer Deutschen Zeitung über eine DWIH-Podiumsdiskussion zur deutsch-russischen Hochschulzusammenarbeit anlässlich des 25. Jubiläums der DAAD-Außenstelle in Moskau.

DWIH_MDZ_2018

Alternative Energie_Poisk_2016

Das DWIH Moskau freut sich Sie zum Lesen einzuladen eines frisch erschienenen Artikels, der über die Ausstellungstour «renewables — Made in Germany» 2016 informiert. Den ganzen Artikel finden Sie in der 45. Ausgabe der Zeitung «POISK» vom 11.November 2016 oder hier online (Russisch).

Das DWIH Moskau setzte auch in 2016 seine landesweite Ausstellungstour «renewables — Made in Germany» fort. Dieses Jahr konnte man die Ausstellung in Kasan, Nizhnij Novgorod und Ufa besichtigen.

Eine neue Stadt wird es geben! Junge Wissenschaftler aus Russland und Deutschland diskutieren über Urbanistik_Poisk_2016

Das DWIH Moskau freut sich Sie zum Lesen einzuladen eines frisch erschienenen Artikels, der über die 6. Deutsch-Russische Woche des jungen Wissenschaftlers informiert.

Den ganzen Artikel finden Sie in der 40. Ausgabe der Zeitung «POISK» vom 30. September 2016.

Vom 12.-16. September fand die traditionelle Deutsch-Russische Woche des jungen Wissenschaftlers statt, die mehr als 40 Teilnehmer aus Deutschland und Russland sammelte. Das Format wird vom DWIH Moskau nachhaltig, schon seit 6 Jahren, umgesetzt.

Die Konferenz dieses Jahres fand an der Moskauer Staatlichen Universität für Bauwesen statt und war dem Thema «Urban Studies: The City oft he Future» gewidmet.

Die Online-Version des Artikels lesen Sie hier: http://www.poisknews.ru/theme/international/20724/

Sonderbeilage Wissenschaft und Bildung 2016 der zweisprachigen Moskauer Deutschen Zeitung_2016

Die neue Sonderbeilage der zweisprachigen Moskauer Deutschen Zeitung (MDZ) zur deutsch-russischen Zusammenarbeit im Bereich von Wissenschaft und Bildung 2016 ist erschienen.

Die Sonderausgabe dieser Reihe bietet den vor Ort ansässigen deutschen Wissenschafts- und Forschungsorganisationen die Möglichkeit, laufende und zukünftige Projekte vorzustellen.

Wissenschaft und Bildung 2016 spricht ein breites thematisches Spektrum im Wissenschafts- und Bildungsbereich Deutschlands und Russlands an.

Trotzt der schwierigen politischen Situation ist das steigende Interesse an der Intensivierung der bestehenden und der Anbahnung der neuen deutsch-russischen Forschungs- und Bildungskooperationen zu vermerken.

Neben dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und den anderen deutschen Wissenschaftsorganisationen und Stiftungen stellt sich auch das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH Moskau) vor. Das DWIH Moskau berichtet über sein Tätigkeitsprofil, stellt ausgewählte Veranstaltungs-Highlights aus dem Jahr 2016 vor und verdeutlicht so seinen aktiven Beitrag zu den deutsch-russischen Wissenschaftsbeziehungen.

Neue Dimensionen. Junge Geometriker bauen ein Dialog auf_Poisk_2015

Lesen Sie in der 42. Ausgabe der Zeitung «Poisk» einen Artikel über die 5. Deutsch-russischen Woche des jungen Wissenschaftlers.

Das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) Moskau, vertreten durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), luden vom 7. bis 11. September 2015 zur bereits 5. «Deutsch-Russischen Woche des jungen Wissenschaftlers» ein. Diesjähriger Gastgeber war das Moskauer Physikalisch-Technische Institut (MFTI).

Das Thema der diesjährigen Veranstaltung war die «diskrete Geometrie», deren Anwendungsbereiche u.a. in modernen Navigationssystemen und Computergrafiken zu finden ist — ein Thema mit hohem Innovationsfaktor.

Kann die Wissenschaft im 21. Jahrhundert geschlossen bleiben? Welche Faktoren sind für effektives Wissenschaftsmanagement entscheidend und wie man die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit organisiert? Diesen Fragen gehen Prof. Dr. Tagir Auschew, Prorektor für wissenschaftliche Zusammenarbeit und Strategie der MIPT, Prof. Dr. Gunter Ziegler, Leibniz-Preisträger, Professor der Freien Universität Berlin, Dr. Gregor Berghorn, Leiter des DWIH und DAAD in Moskau und Richard Burger, Berater für Forschung und Innovation der Delegation der Europäischen Union in Russland nach.

Den vollen Artikel weiterlesen: http://www.poisknews.ru/theme/international/16139/

Brückenbau mit Diskreter Geometrie_Wissenschaft und Bildung 2015

In der Moskauer Deutschen Zeitung vom 24. September 2015 finden Sie einen Artikel über die 5. «Deutsch-Russischen Woche des jungen Wissenschaftlers» des DWIH Moskau.

Das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) Moskau, vertreten durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), luden vom 7. bis 11. September 2015 zur bereits 5. «Deutsch-Russischen Woche des jungen Wissenschaftlers» ein. Diesjähriger Gastgeber war das Moskauer Physikalisch-Technische Institut (MFTI).

Die «Woche des jungen Wissenschaftlers» setzt sich zum Ziel, einen internationalen Austausch auf hohem wissenschaftlichen Niveau und einen Dialog zwischen Nachwuchswissenschaftlern aus Deutschland und Russland zu ermöglichen und neueste Forschungen aus beiden Lander zusammen zu bringen.

Herunterladen: 5 WdjW in der MDZ_2015

DWIH Moskau in aktueller «Saldo» Sonderausgabe zur Wissenschaft_2014

Die neueste Ausgabe von Saldo ist der Wissenschaft und Bildung und deren Verkopplung mit der Wirtschaft gewidmet.

Der deutsche Botschafter Rudiger Freiherr von Fritsch betont im Dialog mit den Vertretern führender deutscher Wissenschaftsorganisationen –Dr. Gregor Berghorn (DAAD), Dr. Martin Krispin (DWIH), Dr. Jörn Achterberg (DFG), Dr. Elena Eremenko (Helmholtz-Gemeinschaft), Prof. Dr. Nikolaus Katzer (DHI Moskau), – die Bedeutung gemeinsamer Wurzeln und Traditionen in der deutsch-russischen Forschungs- und Wissenschaftsarbeit, die Bedeutung aktueller gemeinsamer Großforschungsprojekte sowie die Notwendigkeit auch zukünftiger Kooperationen.

Lesen Sie in der Nummer über die duale Ausbildung, Raum- und Polarforschung, das Deutsch-Russische Institut für Spitzentechnologie und Interviews mit den Präsidenten der führenden Wissenschaftsförderer: Prof. Margret Wintermantel (DAAD), Prof. Peter Strohschneider (DFG), Prof. Jürgen Mlynek (Helmholtz-Gemeinschaft), dem Minister für Bildung und Wissenschaft der Russischen Föderation, Dmitrij V. Livanov, und anderen Wissenschaftlern und Politikern.

Herunterladen: Saldo_science-17

Hintergrund

Saldo ist eine Quartalsfachzeitschrift für den Unternehmens- und Finanzbereich. Hier finden Sie Interviews mit den Vertretern der führenden Unternehmen, Wissenschaftseinrichtungen und der Politik aus Russland, GUS-Staaten und der EU, sowie fachbezogene Artikel von Experten im Finanz-, Wirtschafts-, Versicherungs- und Immobilienbereich.

Globales im Lokalen_2014

Die Wochenzeitung «Poisk» informiert ihre Leserinnen und Leser über die 4. Deutsch-Russische Woche des jungen Wissenschaftlers, die das DWIH Moskau in St. Petersburg durchgeführt hat.

Uber 50 ausgewählte Wissenschaftler – Doktoranden, Doktoren und Professoren nahmen an der Konferenz mit einem Vortrag teil. Forscher setzten sich mit den Weltregionen wie Europa, Ostasien und Lateinamerika in historischer, politologischer, wirtschaftlicher und soziologischer Hinsicht auseinander.

Weiterlesen: http://www.poisknews.ru/theme/international/12737/

Magazin Deutschland über das DWIH Moskau_2014

Das «Magazin Deutschland» liefert einen kurzen Überblick über alle Standorte der Deutschen Wissenschafts- und Innovationshäuser und ihre individuellen Besonderheiten und aktuelle Projekte.

Trotz der schwierigen politischen Situation setzt das DWIH Moskau zahlreiche erfolgreiche Projekte mit Teilnahme vieler Wissenschaftler von Weltruf um. de_magazin

Für Journalisten

Sie möchten über das DWIH Moskau oder eine seiner Veranstaltungen berichten? Kontaktieren Sie bitte Anna Savostina.