DIE STADT NACH DER PANDEMIE: WIRD DIE STADT DER ZUKUNFT UMWELTFREUNDLICHER? (ONLINE-VERANSTALTUNG 3)

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Die Corona-Krise hat die Luft in unseren Städten „gereinigt“. Wie sehr helfen die Erfahrungen in der Pandemie und den mit ihr einhergehenden Einschränkungen das Leben in der Stadt zu „ökologisieren“?

Am 7. Juli 2020 fand die dritte Online-Veranstaltung der Serie „Die Stadt nach der Pandemie“ statt, die von dem Informationszentrum des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) in St. Petersburg, dem Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) in Moskau in Partnerschaft mit der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK) in St. Petersburg organisiert wurde.
Forscher*innen und Expert*innen aus Deutschland und Russland diskutierten über neue Prozesse, die zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung beitragen können.
Veranstaltungsaufnahme auf YouTube.

Diskussionsteilnehmer*innen

Direktor des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung Universitätsprofessor, Lehrstuhl für Raumentwicklung, Technische Universität Dresden, Sprecher der Dresden Leibniz Graduate School (DLGS) Herausgeber der open access Zeitschrift Urban Transformations  
Univ.-Prof. Dr. Marc Wolfram
Leiterin des Forschungsbereichs Stadtwandel, Abteilung Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik, Wuppertal Institut
Anja Bierwirth
Lehrstuhlleiter an der ökonomischen Fakultät der Moskauer Staatlichen Lomonossov-Universität, Leiter des Zentrums für Bioökonomie und Öko-Innovationen der MSU
Prof. Dr. Sergej Bobylev                                                                                     
Designerin
Ekaterina Labinskaja
Dozentin an dem Institut für Ingenieur- und Bauwesen der Peter the Great St. Petersburg Polytechnic University
Ksenia Strelets
Moderatorin der Online-Debatte, Umweltjournalistin
Angelina Davydova