DIE STADT NACH DER PANDEMIE: WIRD DIE STADT DER ZUKUNFT UMWELTFREUNDLICHER? (ONLINE-VERANSTALTUNG 3)

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Die Pandemie und Lockdown-Maßnahmen haben unsere Städte verändert: Weniger Menschen und Autos sind auf den Straßen, Kultureinrichtungen und öffentliche Räume vorübergehend geschlossen.

Am 23. Juni 2020 fand die erste Online-Veranstaltung der Serie „Die Stadt nach der Pandemie“ statt, die von dem Informationszentrum des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) in St. Petersburg, dem Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) in Moskau in Partnerschaft mit der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK) in St. Petersburg
organisiert wurde.

Forscher*innen und Expert*innen für Urbanistik, Architektur, Energie und nachhaltige Stadtplanung aus Deutschland und Russland diskutierten über die zukünftige Stadtplanung, Gebäudebau und Mobilitätsmodelle.

Veranstaltungsaufnahme auf YouTube.

Christa Reicher ist seit Oktober 2018 Inhaberin des Lehrstuhls für Städtebau und Entwerfen sowie Direktorin des Instituts für Städtebau und Europäische Urbanistik an der Fakultät für Architektur der RWTH Aachen University.
Prof. Christa Reicher
Architekt, unterrichtet an der St. Petersburger Staatlichen Universität für Architektur und Bauwesen, Mitgründer des Entwurfsbüros design unit 4  
Danijar Jusupov
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Land- und Seeverkehr (ILS) der Technischen Universität Berlin
Anna Bürklen
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, wissenschaftlicher Koordinator des Zentrums für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit an der Bergischen Universität Wuppertal
Hans Haake
Geschäftsleiter von LabGrad, Petrowitsch-Labor für Städteplanung
Aleksandr Baranow
Leiterin des Lehrstuhls für Städtebau an der Moskauer Staatlichen Universität für Bauwesen (Nationale Forschungsuniversität)
Nina Danilina
Moderatorin der Online-Debatte, Umweltjournalistin
Angelina Davydova