"Polarstern" ist von der größten Arktis-Expedition aller Zeiten zurück

© Folke Mehrtens/Alfred-Wegener-Institut

Nach einem Jahr in der Arktis ist das Forschungsschiff „Polarstern“ wieder in seinen Heimathafen Bremerhaven eingelaufen, wo Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und die Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts (AWI), Antje Boetius, die internationalen Wissenschaftler*innen und die Crew erwarteten.

442 ForscherInnen, NachwuchswissenschaftlerInnen, Crewmitglieder und PressevertreterInnen nahmen an der 389 Tage langen Expedition teil, über 80 Organisationen aus 20 Ländern waren an Bord vertreten.

Die „Polarstern“ war der Mittelpunkt der internationalen Mosaic-Expedition zur Erforschung klimarelevanter Prozesse. Das Ziel war die komplexen Wechselwirkungen im Klimasystem zwischen Atmosphäre, Eis, Ozean und dem Leben zu erforschen und besser in Klimamodellen darzustellen.

Die Federführung hatte das deutsche Alfred-Wegener-Institut der Helmholtz Gemeinschaft. Von der russischen Seite beteiligten sich das Forschungszentrum für Arktis und Antarktis und Rosmorport an der Expedition.

Zur Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

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